Impressum | [DSS WebStruktur]   [Preiß-Home]   [DSS-Home] |  14.12.2004





Frank   P r e i ß

Der Militärindustriekomplex der Russischen Föderation
und ein sehr subjektiver Russlandreisebericht vom Mai 2004


Denjenigen, die regelmäßig die Internetseiten von DSS besuchen, wird sicher nicht entgangen sein, dass seit meiner letzten Veröffentlichung bereits geraume Zeit verstrichen ist.
Die Ursache dafür liegt aber keineswegs darin, dass ich mich seither nicht mehr mit der Sicherheits- und Militärpolitik der Russischen Föderation beschäftigte. Ganz im Gegenteil.

Im Herbst 2001 begann ich, mich näher mit der Rüstungsindustrie Russland zu befassen. Die Ergebnisse sollten ursprünglich schon längst in Form einer kleinen Studie auf dieser Seite veröffentlicht werden.
Es erwies sich jedoch bald, dass die Fülle des Materials und die Komplexität des Gegenstandes eine langwierige und gründliche Bearbeitung erforderten. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der hiesigen Forschung und Publizistik kaum Veröffentlichungen dazu gab und somit mühselig Neuland zu beackern war.

Da ich meine Untersuchungen in der Freizeit, also sozusagen "ehrenamtlich", durchführe, ging eine ganze Weile ins Land, bevor ich ein Ergebnis vorlegen konnte. Dies ist nun in Form eines Buches, erschienen vor einigen Tagen im Kai Homilius Verlag Berlin (www.kai-berlin.de), geschehen.

Der Titel: "Von der Katjuscha zur Kursk. Die russische Rüstung".

Natürlich war es nicht möglich, alle Facetten des gigantischen Phänomens zu beschreiben. Dem Leser soll lediglich ein fassbarer Überblick gegeben werden. Dank der Vorarbeit und Unterstützung einiger Mitglieder von DSS e.V. konnte ich als Anlage eine Vielzahl wichtigster Dokumente dem Buch als Anhang beifügen. Im Prozess der Vorbereitung der Herausgabe ließ ich mich überzeugen, meine ursprüngliche Absicht, lediglich Auszüge aus den Grundsatzdokumenten zu veröffentlichen, aufzugeben. Somit erhält der Leser einen umfassenden Überblick über die wichtigsten offiziellen Dokumente des russischen Staates hinsichtlich der aktuellen und künftigen Sicherheits- und Militärpolitik. Diese waren schon geraume Zeit auf der Internetseite von DSS verfügbar, sind aber nun erstmalig in kompakter Form als Druckversion verfügbar.

Da die Seitenzahl des Buches die Zahl 400 nicht überschreiten sollte, war ich allerdings gezwungen, den übrigen Text stark zu verknappen. Ich denke aber, dass der Stoff auch dem Leser verständlich ist, der nur als interessierter Laie zu diesem Buch greift.
Ich bin mir selbstverständlich bewusst, dass die Behandlung solch umfangreicher Fragen wie:

es mit sich bringt, dass viele Seiten und Erscheinungen nicht so umfassend behandelt werden können, wie sie es eigentlich verdienten.

Das hat vielleicht den Vorteil, dass viele neue Fragen entstehen und damit (hoffentlich) die Neugier auf das Thema Russland geweckt wird.
Noch besser wäre es allerdings, wenn ich darüber hinaus einen Impuls zur intensiveren Beschäftigung mit der Militär- und Sicherheitspolitik der RF und des gegenwärtigen Russland überhaupt gegeben hätte. Es ist allerhöchste Zeit, sich ernsthafter mit der russischen Föderation zu beschäftigen. Wie ich weiter unten im Bericht über meinen Russlandaufenthalt im Mai 2004 noch kurz erläutern werde, zeigt das Riesenland Tendenzen einer interessanten Entwicklung, die sich nicht so einfach in die hierzulande üblichen Schemata einordnen lassen.
Eine adäquate Widerspiegelung kann ich bisher weder in der hiesigen Publizistik, noch in den mir bekannten Forschungsschwerpunkten erkennen, wenn auch in letzter Zeit Ansätze einer moderneren und wirklichkeitsadäquateren Russlandbetrachtung durchaus bemerkbar sind.

Ich schlage dem Leser vor, Fragen, Anregungen und selbstverständlich auch Kritiken direkt an mich per e-mail zu senden. (Adresse: F.Preiss1@gmx.de). Ich werde versuchen, diese kurzfristig zu beantworten.

Ich möchte die Gelegenheit nun gleich nutzen, um von meinem Aufenthalt in Moskau (8. bis 16. Mai 2004) zu berichten. Ich glaube, dass einige Momente auch für den Leser der DSS-Seiten interessant sind.


Ziel der Reise war unter anderem die Vorstellung meines Buches in dem Land, von dem es handelt. Da ich nun schon über zwei Jahre nicht in Russland gewesen bin, wollte ich natürlich auch einen Teil meiner Freunde und Bekannten besuchen und mit eigenen Augen wenigstens ein Stück von dem sehen, worüber ich so viel lese und was mich so brennend interessiert.

Der folgende Bericht ist natürlich sehr subjektiv, da ich nur in Moskau und Umgebung weilte und mein Programm kaum eine Abweichung vom "Protokoll" zuließ.

Unübersehbar ist der Bauboom in Moskau. Hier Neubauten am Stadtrand. Schon die Fahrt vom Flugplatz in die Stadt zeigt deutlich, dass in Moskau eine erstaunlich rege, fast hektische Bautätigkeit herrscht. Vor allem Wohnhäuser und die Verkehrsinfrastruktur werden in großer Anzahl errichtet. Das betrifft nicht nur das Zentrum der Riesenstadt. Auch die Randbezirke sind davon erfasst, und selbst 30 bis 40 km von Moskau entfernt bestimmen Kräne und Baumaschinen das Bild. Bei dem vorhandenen Wohnungsmangel und den enormen Preisen für Wohnraum erhoffen sich die Investoren natürlich große Gewinne und die schnelle Amortisation ihrer Aufwendungen.

Für deutsche Augen und Ohren mittlerweile völlig ungewohnt sind die Arbeitsplatzangebote, die in den Medien oder selbst in den öffentlichen Transportmitteln unterbreitet werden. Gesucht werden aber nicht die von den Russen so sehr süchtig nachgefragten Managerjobs. Der Arbeitsmarkt benötigt gegenwärtig Kraftfahrer, Schlosser, Schweißer….
Augenscheinlich zeigt die wirtschaftliche Erholung des Landes, die seit etwa 3 Jahren zu beobachten ist, bereits erste Resultate auf dem Arbeitsmarkt, zumindest in einigen Ballungszentren. Nach jüngsten Meldungen betrug das Wachstum des BIP Russlands in den ersten 4 Monaten dieses Jahres etwa 8 %. Selbst wenn man die gestiegenen Weltmarktpreise für Erdöl und Gas herausrechnet, befindet sich das Land auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs.

Die russische Hauptstadt hinterlässt beim Besucher jedenfalls den Eindruck einer pulsierenden Metropole. Die Stadt bemüht sich augenscheinlich, die graue Tristesse und den Zerfall, die in der Endzeit der Sowjetunion unter Gorbatschow und in den Jahren danach so unübersehbar gewesen sind, zu überwinden. Dass die riesigen Einkaufstempel, die überall aus dem Boden gestampft werden, auch in New York, London oder anderswo stehen könnten und dass die Neubauten mit Stahl- und Glasfassaden eher "globale architektonische Einheitsware" sind, stört bisher kaum einen meiner Bekannten. Dass aber auch einige historisch interessante Bauten geopfert werden ruft jedoch schon Unbehagen bei den Moskauern hervor.

Die Anzahl und die Größe der in unzähligen neuen Stadtrandsiedlungen errichteten Eigenheime lassen vermuten, dass das Land nicht nur einige wenige Milliardäre reich gemacht hat. Die Anzahl der Angehörigen der Mittelschicht wächst offenbar. Dies wird sich früher oder später auch noch stärker in der Politik widerspiegeln, wenn diese für Russland neue Schicht ihre Interessen formuliert und ihre Ansprüche anmeldet.

Die ersten Tage meines Aufenthaltes fielen zum Glück in die etwa ruhigere, faktisch arbeitsfreie erste Dekade des Mai.
Russland beging am 9. Mai den Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Nach der Militärparade besuchte ich das Memorial "Poklonnije Gori". Dort fiel mir vor allem die erstaunlich große Anzahl von Jugendlichen auf, die den Feiertag im Museum und dem angrenzenden Park verbrachten. Viele trugen stolz und selbstbewusst russische Flaggen und andere nationale Symbole. Da die Zeiten organisierter nationaler Bekenntnisse auch in Russland schon lange vorbei sind, erstaunte mich dies doch nicht wenig, entsprach es doch überhaupt nicht dem Bild einer nihilistischen und nur dem Konsum huldigenden Generation, das bisweilen in den Medien von der russischen Jugend gezeichnet wird.

Am Rande einer Feierstunde erhielt ich die Einladung zu einem Besuch des "Fonds für Verständigung und Versöhnung der Russischen Föderation" (http://www.fondvp.ru). In der Stoleschnikow Pereulok Nr. 6 empfing mich der Vorsitzende des Fonds, A.I. Woikow, zu einem längeren Gespräch. Andrej Iwanowitsch Woikow ist in der Politik Russlands kein Unbekannter. In den neunziger Jahren war er längere Zeit Erster Stellvertreter des Leiters der Präsidentenadministration und danach Abgeordneter der Moskauer Stadtduma.

Die Behörde, die Herr Woikow heute leitet, befasst sich unter anderem mit den Fragen der Wiedergutmachung für ehemalige sowjetische Zwangsarbeiter. Darüber hinaus verfügt der Fond über reichhaltige Möglichkeiten der Archivarbeit und historischen Forschung. Das herzliche und äußerst interessante Gespräch endete mit der Vereinbarung, den Kontakt möglichst nicht abreißen zu lassen.

Am 11. Mai traf ich mich dann mit Generaloberst a. D. W. Meleschko. Herr Meleschko ist Stellvertreter des Generaldirektors der Flugzeugbaukorporation MIG (http://www.migavia.ru). Wir hatten uns vor einigen Jahren im Kreise gemeinsamer Bekannter bereits kennen gelernt. Damals war Wjatscheslaw Meleschko noch persönlicher Gehilfe des damaligen Verteidigungsministers Marschall Igor Sergejew gewesen.
Während meiner Arbeit am Buch über die russische Rüstung unterstützte mich Herr Meleschko zum Beispiel beim Erhalt der Genehmigung von MIG, Firmenfotos zu veröffentlichen. Als Dank dafür übereichte ich ihm ein Exemplar des Buches, was Herrn Meleschko sichtlich erfreute. Ich nutzte natürlich die Chance, mit einem der Topmanager der russischen Rüstungsindustrie zu sprechen. Wjatscheslaw Meleschko beeindruckte nicht nur durch seine Sachkenntnis, sondern auch durch seinen feinen Humor. Er schildert viele interessante Details der Sicherheits- und Militärpolitik der letzten Jahre.

Am folgenden Essen in einem sehr gemütlichen Restaurant am alten Arbat nahm auch das Mitglied des Direktorenrates der Reederei "Wolgotanker" (http://www.volgotanker.com), Oberst a.D. W.N. Schukow teil. Auf Einladung Wladimir Nikolajewitschs besuchte ich am nächsten Tag dieses Großunternehmen der Erdölindustrie.
Dort lernte ich unter anderem den Konteradmiral a. D. S.W. Lebedew kennen, der als Kommandant des schweren Raketenkreuzers "Kirow" (Projekt 1144) im Oktober 1986 maßgeblich am Versuch der Bergung des Atom-U-Bootes K-219 beteiligt gewesen war, in dessen Startschacht eine Rakete explodiert war. Auch hier entspann sich sofort ein interessantes Gespräch über "mein Thema".

Ein für mich besonders wichtiges Treffen hatte ich schließlich in der jetzigen "Militäruniversität", der ehemaligen Militärpolitischen Akademie "W.I.Lenin".

Mein ehemaliger Lehrer, Oberst a. D. A. J. Sawinkin, ist dort nach wie vor tätig. Mit Alexander Jewgenitsch treffe ich mich stets, wenn ich in Moskau weile. Uns verbinden nicht nur die Jahre im Lehrstuhl Philosophie, sondern auch das gemeinsame Interesse für deutsche und russische Militärgeschichte und internationale Sicherheits- und Militärpolitik. Bereits Mitte der 80er Jahre untersuchte und bewertete Dr. Sawinkin die Militärpolitik der UdSSR äußerst kritisch. Vor allem nach der politischen Wende befasste er sich intensiv mit dem militärhistorischen Erbe Russlands und begann 1992 mit der Herausgabe der "Russischen Militärsammlung" (Российский Военный Сборник).
Seither sind bereits 20 Bände erschienen. Die Bücher bergen in sich einen hierzulande kaum bekannten Schatz an russischen Originalquellen. Nicht minder wertvoll und aufschlussreich sind auch die ergänzenden Kommentare und die Texte des Autorenkollektivs. Im letzten Band, mit dem Titel "Afghanische Lehren", wird sowohl aus historischer, als auch aus aktueller Sicht eine interessante Analyse der militärischen, ökonomischen, kulturelle und politischen Situation dieser Region gegeben. Es wäre wünschenswert, wenn sich mancher Kämpfer gegen den "internationalen Terrorismus" einmal mit diesem reichhaltigen Stoff vertraut machen würde, bevor er sich genau so blind in ein unverantwortliches Abenteuer stürzt, wie es 1978 die UdSSR tat.
Alexander Jewgenitsch und seine Mitarbeiter haben ehrgeizige Ziele und wollen die Sammlung noch erweitern. Es ist nur logisch, dass die kommenden Ausgaben sich unter anderem auch mit der Militärreform der gegenwärtigen russischen Armee beschäftigen und die künftigen Veröffentlichungen stets im Kontext der aktuellen Probleme der russischen Militärpolitik stehen werden. Über das Erscheinen meines Buches war Alexander sichtlich erfreut. Er ermunterte mich, den Plan, zur russischen Armee zu schreiben, umzusetzen und bot mir dabei seine Unterstützung an.

Soweit zu einigen der wichtigsten Treffen während meines Aufenthaltes in Moskau. Ich möchte aber noch erwähnen, dass ich die Gelegenheit nutzte, die wohl größte Sammlung von Panzertechnik in Kubinka bei Moskau zu besuchen. Diese ist seit wenigen Jahren auch der zivilen Öffentlichkeit zugängig und umfasst fast alle Panzer und Panzerwagen, die bis Ende des vergangenen Jahrhunderts zum Einsatz kamen. Darüber hinaus sind wohl alle sowjetischen Experimental- und Versuchsreihen vertreten. Da mich ein ehemaliger Oberst begleitet, der selbst an der Entwicklung von Militärtechnik beteiligt war, wurden meine unzähligen Fragen auch gleich vor Ort beantwortet. Darüber hinaus konnte ich unzählige Fotos für mein Archiv anfertigen. Bei einer Reise nach Moskau sollte der interessierte Besucher eine Visite in das westlich der Stadt gelegene Kubinka unbedingt einplanen.
Während ich durch die endlos scheinenden Technikhallen lief, ging mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, wie viel Mühe, Energie, Kraft und Können aufgewendet wurden, um diese beeindruckenden Tötungsmaschinen zu schaffen. Welche Mittel und Ressourcen wurden der Gesellschaft damit entzogen!

Auf der Rückfahrt nach Moskau machte ich noch einen Abstecher in die Stadt Krasnogorsk. Hier befinden sich nicht nur viele Unternehmen der Rüstungsindustrie. In einem unscheinbaren Haus ist auch das "Museum der deutschen Antifaschisten" untergebracht. In sehr differenzierter und sachlicher Weise wird an der Gründungsstätte die Geschichte des "Nationalkomitees Freies Deutschland" (NKFD) und des "Bundes der deutschen Offiziere" dargestellt. Auch über das Thema "Kriegsgefangenschaft" wird der Besucher in einer sehr ausgewogenen Art und Weise informiert. Die von angesehenen russischen und deutschen Historikern erarbeiten Informationsmaterialien unterscheiden sich wohltuend von einigen hiesigen Medienbeiträgen zu diesem für beide Völker so schmerzlichen historischen Problem. Man muss den Verantwortlichen in Russland schon dafür dankbar sein, dass das Land bisher die Mittel dafür aufbringt, diese Geschichtsstätte zu erhalten. Ein Besuch in der Straße Narodnowo Opoltschenija 15 in Krasnogorsk lohnt jedenfalls allemal. (Informationen: http://www.museum.ru/N1993)

Der Vormittag des vorletzten Tages meines Aufenthaltes in Moskau hinterließ bei mir einen tiefen Eindruck und bis heute auch eine gewisse Bedrückung. Ich fuhr zum Waganskojefriedhof, um das Grab Sergej Nikolajewitsch Juschenkows zu besuchen. Dieser war, nur wenige Monate nach unserem letzten Treffen, am 17. April 2003 in Moskau ermordet worden.

Im Vorwort meines Buches habe ich beschrieben, wie mich Sergej dazu ermutigte, über die russische Rüstung zu schreiben. Sein Weg vom Offizier der Sowjetarmee zum Führer der Liberalen Partei Russlands bietet im Lande bis heute Stoff zu kontroversen Diskussionen.

Einige ehemalige deutsche Kommilitonen, die wie ich Sergej aus unserer Studienzeit kannten, hatten mich gebeten, auch in ihrem Namen, einen Kranz niederzulegen. Ich habe als Inschrift der Schleife daher auch "От товарищей по службе" (Von den ehemaligen Kameraden) gewählt.

Der Weg vom Eingang des Friedhofes bis zur letzten Ruhestätte Sergej Nikolajewitschs, vorbei am Grab des Liedermachers und Schauspielers Wladimir Wyssotski, vorbei am Gedenkstein für die Opfer des Stalinterrors, vorbei an der Gedenksäule für die Gefallenen des Großen Vaterländischen Kriegs ist fast ein Gang durch die Geschichte des Landes. Eines Landes, dass nach der Erweiterung der EU, ob wir es wollen oder nicht, immer stärker in unser Blickfeld geraten wird. Ob wir die damit verbundenen Chancen nutzen oder nur die - zweifelsohne auch vorhandenen - Risiken bejammern, hängt letztendlich nur von uns selbst ab.

Soweit mein kurzer und gewollt subjektiver Bericht. Ich hoffe, dass dieser dazu beiträgt, die Neugier auf Russland, mit all seinen lichten und dunklen Seiten, zu wecken.


Frank Preiß, im Mai 2004



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